Integrative Lerntherapie 

 Ganzheitliche Förderung bei Rechenschwäche und Lese-Rechtschreib-Schwäche 

 Was bedeutet Lerntherapie? 

Lerntherapie ist mehr als Nachhilfe.
Sie setzt nicht nur am aktuellen Schulstoff an, sondern betrachtet Lernen als Zusammenspiel aus:
• fachlichen Grundlagen
 • Lernstrategien
 • Motivation
 • Selbstwertgefühl
 • familiärem und schulischem Umfeld
Wenn Lernen dauerhaft schwerfällt, entsteht häufig ein belastender Kreislauf aus Misserfolg, Druck und Vermeidung.
  Integrative Lerntherapie setzt gezielt an diesen Punkten an und unterbricht den belastenden Kreislauf. 
 Kinder sollen wieder erleben, dass Lernen möglich ist – ohne ständigen Druck und ohne Angst vor dem nächsten Fehler. 


 Abgrenzung Nachhilfe vs. Lerntherapie 

 Nachhilfe 


• arbeitet am aktuellen Unterrichtsstoff
• bereitet auf Klassenarbeiten vor
• erklärt Aufgaben erneut
• schließt kurzfristige Wissenslücken
• zielt vor allem auf Notenverbesserung


Nachhilfe ist sinnvoll, wenn Grundlagen vorhanden sind und lediglich Übung oder Erklärung fehlt.

Integrative Lerntherapie

• geht systematisch zu den Grundlagen zurück

 • analysiert individuelle Lernvoraussetzungen
 • berücksichtigt Motivation und Selbstwert
 • arbeitet an Denk- und Lernstrategien
 • bezieht Eltern und Schule mit ein


Ziel ist nicht nur eine bessere Note,
sondern eine stabile, positive Lernentwicklung.

 Für wen geeignet? 

Lerntherapie ist sinnvoll bei:

• Rechenschwäche (Dyskalkulie)
• Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS)
• anhaltenden Lernblockaden
• starken Prüfungsängsten
• massiver Überforderung im schulischen Alltag

 Ziel der Lerntherapie 

 

Ziel ist eine stabile, positive Lernstruktur: 

• fachliche Sicherheit
 • angemessene Lernstrategien
 • realistisches Selbstbild
 • Motivation und Anstrengungsbereitschaft
 • Entlastung der Familiensituation 

Lernen soll wieder möglich werden. Ziel ist es, dass Kinder wieder Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln. 

 Fachliche Qualifikation 

 

Die Lerntherapie erfolgt auf Grundlage einer qualifizierten lerntherapeutischen Ausbildung und fachverbandlicher Anbindung. 

• Integrativer Lerntherapeut (IFLW)
 • LRS-Therapeut (IFLW)
 • Dyskalkulie-Therapeut (IFLW)
 • Erfolgreich abgelegte Fachkundeprüfungen (IFLW)
 • Mitglied im Fachverband für integrative Lerntherapie (FiL)
 • Mitglied im Bundesverband Legasthenie & Dyskalkulie e.V.
 • Langjährige Erfahrung in der Förderung von Kindern und Jugendlichen
 • Fortlaufende fachliche Weiterbildung 

 Ergänzend erfolgt ein Studium der Pädagogik zur weiteren wissenschaftlichen Vertiefung der lerntherapeutischen Arbeit.